Goldenes Ehrenzeichen der Stadt Wien für Robert Opratko und Roland Neuwirth

Prof. Robert Opratko und Bgm. Michael Häupl, Foto: PID/C. Jobst

Bürgermeister Michael Häupl überreichte am 28.11. im Wiener Rathaus das „Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien“ an Wienerlied-Sänger Roland Neuwirth und Prof. Robert Opratko, Musiker, Arrangeur, Komponist und AKM-Präsident. Zahlreiche KollegInnen und Freunde sind gekommen, um mit den Ausgezeichneten anzustoßen, darunter  Marianne Mendt, Werner Schneyder, Michael Heltau, Andi Baum, Heinz Zuber, Horst Chmela, Victor Poslusny, Prof. Franz "Papa" Bileck, Ex-ORF-Unterhaltungschef Dieter Böttger und die AKM-Spitze mit Generaldirektor Dr. Gernot Graninger und Vorstandsmitglied Vivi Krupka-Dornaus.  

Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny bezeichnete im Rahmen der Ehrung Roland Neuwirth als „Erneuerer des Wienerliedes“ und Robert Opratko als „Doyen der Unterhaltungsmusik“: „Beiden gelingt es, Menschen zu unterhalten, ohne den Qualitätsanspruch aufzugeben. Das ist die hohe Kunst der Kunst“. Opratko in seiner sehr bewegten Dankesrede (die launige Laudatio hielt sein ehemaliger Schüler Victor Gernot): "Ich habe mit so einer Auszeichnung nicht gerechnet. Ich mache einfach nur Musik, seit 68 Jahren. Das war mein Leben."

1. Musikpost-Stammtisch auf Folx TV 

Die Musikstars mit den Wirtsleuten Luise und Harald Schober, Bgm. Eva Karrer, den FolxTV-Moderatoren Clara Ploder und Daniel Düsenflitz sowie der Gruppe "Die Kesselbratler"

Folx TV und Musikpost luden zum ersten gemeinsamen TV-Stammtisch ins Gasthaus Schober in Hohenau bei Passail. „Es ist seit vielen Jahren mein Stammlokal, im Sommer hatten die Wirtin Luise und ich die Idee, von hier einen Fernsehstammtisch zu übertragen“, sagt Musikpost-Chef Lothar Schwertführer. Clara Ploder und Daniel Düsenflitz, die populären Moderatoren von Folx TV, waren sofort von der Idee begeistert. Und so lud der Musikpost-Chefredakteur Musikantinnen und Musikanten aus der Umgebung ein. 

Daniel Düsenflitz (li.) im Gespräch mit Karl Christandl. Daneben Marlena Martinelli, der Stoani Fritz, Amalia Pfundner und Helmut Martinelli

Mit dabei waren Fritz Willingshofer von den Stoakoglern, Ewald Münzer vom Ligister Trio, Ex-Raabtal-Dirndl Amalia Pfundner, Schlagersängerin Marlena Martinelli, ihr Bruder Helmut von "Sternenstaub", Kern-Buam-Produzent und Sänger Jess Robin sowie Karl Christandl, langjähriger Schmähbruder der Sulmtaler Dirndln. Auch die sympathische Bürgermeisterin von Passail, Mag. Eva Karrer, die dem TV-Team ihre Heimat und so manche Sehenswürdigkeit zeigte, war gekommen. 

Für die Gäste des Musikpost-Stammtisches gab es eine eigene Schnitzelkreation (das Rezept wird in der nächsten Musikpost veröffentlicht) und die berühmte Schober-Schnitte als Nachspeise. Musikalisch verwöhnt wurden die Gäste von der jungen Gruppe „Die Kesselbratler“. Alles zu sehen und zu hören am 11. Dezember von 20 bis 22 Uhr auf Folx TV.

 

Hier schon mal der Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=txv0ZvTqC6E

"Schlagerdiamant" mit würdigen Siegern

Mario K. mit der Siegestrophäe, Foto: Mario K. Facebook

Im Kurt Schedler Zentrum in Eggendorf bei Wr. Neustadt ging Samstagabend zum 5. Mal der Schlagerdiamant über die Bühne, der Grand Prix der Schlager & Volkstümlichen Musik.

In der Sparte Schlager gewann der Kärntner Bernard Mattee, der die Jury (Styrina, Hit-Schreiber Peter Wessely, Veranstalter Thomas Nikodem, TV-Produzent Reinhold Großman aus Deutschland und Lothar Schwertführer von der Musikpost) mit seiner großartigen Stimme und coolen Art des Auftritts voll überzeugte und die Höchstzahl von 45 Punkten bekam.

In der Sparte Volkstümliche Musik gewann der Zillertaler Mario K., eine Art zweiter Marc Pircher, der mit seiner Harmonika und der professionell-sympathischen Art, mit dem Publikum umzugehen, die Herzen der Zuschauer und der Jury eroberte.

Die weiteren Plätze im Bereich Schlager belegten Die Langschläger aus Niederösterreich (2. Platz) und der Franken Express (3.), zwei junge Männer aus Deutschland. In der Gruppe Volkstümliche Musik landeten Die Feldbacher, die auf Oberkrainer Klänge setzten und alles live spielten, auf Platz zwei und Die flottn Steirer auf Platz drei. Während die Jury ihre Stimmen auswertete, gab es einen Auftritt von Stargast Udo Wenders.

Die Veranstaltung wurde von Sepp Mattlschweiger moderiert und für seine Sendung „Sepp Let’s Go“ in Folx TV aufgezeichnet. Veranstalter Thomas Nikodem konnte sich über ein volles Haus freuen.

Die neue Musikpost - jetzt am Kiosk! 

Und hier die wichtigsten Beiträge:

-  Die schönsten Fotos von Michelle 

-  Großer Bericht über das Comeback von Helmut Lotti

-  Hansi Hinterseer über sein Enkerl und die neue CD

-  Monika Martin: "Jetzt bin ich glücklich"

-  Megafest zum 40. Geburtstag vom Edlseer-Fritz

-  Das Jahresfest der Ladiner

-  Mr. Hitparade Andy Zahradnik

-  Neue Hits beim großen VÖV-Liederwettbewerb

-  Der Alpen Grand Prix in Meran

-  Melanie Payer als neue TV-Moderatorin

-  40 Jahre Sulmtaler Dirndln

-  und 20 andere Top-Storys

Gewinnen Sie die neue CD bzw. DVD von Monika Martin, und zwar handsigniert. 

Bestellen Sie jetzt die neue Musikpost! Bis 31.Oktober 2016 noch zum alten Preis von 12 EUR innerhalb Österreichs. Im EU-Ausland kostet die Musikpost auch weiterhin 25 EUR. 

Bestellen Sie unter http://www.musikpost.at/abo-bestellung/ oder per Brief/Postkarte, Kennwort: ABO Musikpost an Postfach 12, 1132 Wien.

"Granaten" mit lustigem Weihnachtslied

Ein etwas anderes Weihnachtslied haben sich die „Granaten“ aus der Steiermark für heuer ausgedacht. „Heuer gibt`s koa Weihnachtsgans!“ nennt sich ihr Lied, in dem sie die schönste Zeit des Jahres einmal auf eine lustige Weise beleuchten wollen. Auf witzige und ironische Art und Weise besingen die vier Steirerinnen und Steirer den Kampf gegen die vielen Weihnachtsleckereien. Ein Weihnachtstitel im volkstümlichen Sound, der zum Schmunzeln anregt, besonders bei Fans von Schokotorten und Weihnachtspunsch.

Goldene CD für Nik P. 

Nik P. und Peter Schilling, Foto: Johannes Ehn

Im Rahmen seiner großen „Geboren um Dich zu lieben“-Live Tour, die den Chartstürmer und seine Band durch sämtliche große Konzerthallen Deutschlands und Österreichs führt, feierte NIK P & Band am 11. November auch in der Wiener Stadthalle einen fulminanten Konzertabend: Das im Sommer erschienene Album „Da oben 16" wurde vergoldet. 

Das Edelmetall erhielt der Star aus den Händen von Peter Schilling, stellvertretend für die Geschäftsleitung der Sony Music Entertainment Austria.

Typisch Nik P bedankte sich der Star mit den ruhigen Worten: „Danke für Eure Unterstützung und das Vertrauen, das ihr nach so langer Zeit immer wieder in meine Songs habt. Ich bin so unendlich glücklich, meinen Traum leben zu dürfen."

Auch 2018 wird es eine NIK P. Tour durch Österreich, Deutschland und die Schweiz geben.

 

 

Neue CD aus der Steinzeit der Amigos

Wie sich doch die Zeiten ändern: Die Amigos, wie sie einst aussahen

Länger, erfolgreicher und mit mehr Hits als die beiden Brüder Bernd und Karl-Heinz Ulrich ist kaum jemand in Sachen deutscher Schlager unterwegs. Für ihre große Fangemeinde haben sich Die Amigos jetzt ein besonderes Geschenk ausgedacht: Das Doppel-Album „Die ersten Hits“, das, soeben bei TELAMO erschienen ist, vereint alle Toptitel der ersten Erfolgsjahre. 

Zusammen mit dem 2008 nach langjährigem Koma verstorbenen Witold Piwonski bildeten die Hessen in der Zeit des großen Durchbruchs ein Trio. Die Amigos schufen damals frühe Meilensteine einer einzigartigen Schlagerkarriere, die nun endlich wieder auf einer Doppel-CD erhältlich sind. Zu hören sind große Hits wie „Das Korallenriff von San Fernando“, „Liebesinsel am Meer“, „Die Partykönigin“, „Am Ende der Einsamkeit“, „Ich schenke nur Dir meine Liebe“, „Wenn die Sehnsucht brennt“, „Wenn es Nacht wird auf Hawaii“ und viele andere. Abgerundet wird die Neuveröffentlichung mit den Karaoke-Versionen der Titel „Wo warst Du so lange“ und „Lass ein Wunder gescheh’n“. Für alle Amigos-Fans hat Weihnachten schon begonnen..

Ex-Nocki-Musiker tot aufgefunden

Dietmar Zwischenberger (re.) mit seinen Kollegen von den KnickerNockern, Foto: Stefan Rosner

Und schon wieder eine traurige Nachricht: Dietmar Zwischenberger (54), von 1984 - 2015 Trompeter und Schlagzeuger beim Nockalm Quintett und zuletzt Mitglied der neuen Gruppe KnickerNocker, wurde am 27. Oktober in der Nähe von Landskron bei Villach tot aufgefunden. Der seit 12. Oktober abgängige Musikant dürfte sich laut Polizeiangaben das Leben genommen haben. Zwischenberger stammte aus Flattach im Mölltal und begann seine musikalische Karriere bei der örtlichen Blasmusik.

 

Andreas Fulterer ist gestorben. Kastelruther Spatzen trugen den Sarg. Berührender Abschiedsbrief im Internet

Andreas Fulterer hat den Kampf gegen den Krebs verloren. Am  26. Oktober ist der Südtiroler Schlagersänger in seinem Heimatort Seis am Schlern im Alter von 55 Jahren gestorben. Vor einigen Tagen war er vom Krankenhaus Bozen nach Hause gebracht worden, um im Kreise seiner Familie sterben zu können.

 

Sein letzter Wunsch: Die Kastelruther Spatzen sollen ihn zu Grabe tragen.

 

Fulterer war u.a. ehemaliger Sänger und Gitarrist der Kastelruther Spatzen und hat in den letzten zwei Jahrzehnten eine erfolgreiche Solokrarriere gemacht. Sein letztes, heuer erschienenes Album hieß "Farbenleer".

Die Musikpost durfte noch im März dieses Jahres einen sehr schönen, lustigen Abend mit ihm in Brixen verbringen. Damals konnten wir nicht ahnen, dass wir ihn nicht wiedersehen würden. Wir alle werden Andreas nicht nur als wunderbaren Sänger in Erinnerung behalten, sondern vor allem als ganz besonderen, einzigartigen Menschen. Unser tiefes Mitgefühl gilt jetzt seiner Frau Michaela und den beiden Kindern Birgit und Philipp.

 

Andreas wurde am Nachmittag des 29. Oktober 2016 auf dem Ortsfriedhof von Seis am Schlern beigesetzt. Den Sarg trugen wunschgemäß die Kastelruther Spatzen. 

 

 

Auf seiner Homepage hat Andreas Fulterer diesen Abschiedsbrief geschrieben:

 

Meine lieben Freunde!

Ich wende mich heute ein letztes Mal an EUCH.

Leider ist für mich die Zeit gekommen, um mich bei EUCH, meine lieben Freunde, für immer zu verabschieden. Mein Leben neigt sich dem Ende zu und es erfüllt mich mit großem Stolz, Freunde wie EUCH zu haben, die in all den Jahren treu zu mir gestanden sind und mich während meiner künstlerischen Laufbahn so tatkräftig unterstützt haben. Dafür danke ich EUCH von ganzem Herzen!

Dank eurer großartigen Unterstützung konnte ich mein Lebenswerk „Andreas Fulterer mit Band“ vollenden und zum Erfolg bringen. Ich danke EUCH allen, dass ihr mich ein Stück meines Weges begleitet habt.

Meine Seele wird in meinen Liedern und in euren Herzen weiterleben……..

 

In Liebe und Dankbarkeit

Euer Andreas

Die Musikpost gibt es in den österreichischen Trafiken um € 2,60 zu kaufen. Wenn Ihr Trafikant die Musikpost nicht haben sollte, so kann er diese jederzeit ohne zusätzlich Kosten für Sie beim Vertrieb nachbestellen.

Manfred Durban von den Flippers ist tot

Manfred Durban (Mitte) mit Olaf Malolepski (re.) und Bernd Hengst

Manfred Durban, Gründungsmitglied und Schlagzeuger der Flippers, ist am 20. Oktober in seinem deutschen Heimatort Knittlingen (Baden-Württemberg) gestorben. Er sei zu Hause friedlich eingeschlafen, heißt es. Durban, der 74 Jahre alt wurde, litt seit Jahren an Herzschwäche. Mit Hits wie "Weine nicht, kleine Eva" oder "Die rote Sonne von Barbados" haben die Flippers in fünf Jahrzehnten Schlagergeschichte geschrieben. 2011 beendete die Band ihre Karriere.

 

Sänger Olaf Malolepski (70), der nach der Auflösung der Gruppe als „Olaf der Flipper“ allein weitermachte, sagte gegenüber der Bildzeitung: „Ich bin sehr traurig über Manfreds Tod, wir waren nicht nur Kollegen, sondern auch Freunde."

Manfred Durban, Gründungsmitglied und Schlagzeuger der Flippers, ist am 20. Oktober in seinem deutschen Heimatort Knittlingen gestorben. Er sei zu Hause friedlich eingeschlafen, heißt es. Durban, der 74 Jahre alt wurde, litt seit Jahren an Herzschwäche. Mit Hits wie "Weine nicht, kleine Eva " oder "Die rote Sonne von Barbados" haben die Flippers in fünf Jahrzehnten Schlagergeschichte geschrieben. 2011 beendete die Band ihre Karriere.

Sänger Olaf Malolepski, der nach der Auflösung der Gruppe als „Olaf der Flipper“ allein weitermachte, sagte gegenüber der Bildzeitung: „Ich bin sehr traurig über Manfreds Tod, wir waren nicht nur Kollegen, sondern auch Freunde."

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