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Alpen Grand Prix 2016 in Meran

Die Sieger von 2015: Ueli Bodenmann und Vivien (CH)

Am 14. Oktober (20 Uhr) findet in Meran zum 24. Mal der Alpen Grand Prix statt. Jeweils 12 Interpreten aus der Sparte Schlager und Volkstümliche Musik treten im Kursaal gegeneinander an. Die Teilnehmer kommen aus Österreich, Deutschland, Schweiz, Frankreich, Kroatien  und Südtirol. Aus Österreich mit dabei: Anna Maria, Elisabeth Moser-Hold, Alpenraudis, Silberklang, Susi Sanders und Patrick Maierhofer.

Wer die begehrten Trophäen entgegennehmen darf, entscheidet eine hochkarätige unparteiische Internationale Fachjury, bestehend aus Produzenten, Komponisten, Textern und Musikern. Als Stargast treten die Sieger von 2015 auf - Ueli Bodenmann und Vivien aus der Schweiz. Durch das Programm führt Claudia Reichwein aus Deutschland.

Stefan Mross: Auch zweite Ehe kaputt 

Stefan Mross in "Immer wieder sonntags", Foto: ARD

Stefan Mross (41) hat offenbar kein Glück in der Liebe. Nach der Scheidung von seiner ersten Frau Stefanie Hertel im Jahr 2012 hat sich der Volksmusikstar („Heimwehmelodie“) jetzt auch von Ehefrau Nummer 2, Susanne, getrennt. „Die Beziehung ist zu Ende“, sagte seine Managerin. Mross hat bereits eine eigene Wohnung in seinem Heimatort Traunstein bezogen.

„Die Liebe ist irgendwann auf der Strecke geblieben“, sagte der Publikumsliebling der Bildzeitung. Mit seiner ersten Ehefrau Stefanie Hertel, mit der er von 2006 bis 2012 verheiratet war, hat Stefan Mross eine 14-jährige Tochter, mit seiner zweiten Frau zwei Kinder im Alter von zwei und einem Jahr. 

Stefan Mross wurde Ende der 80er Jahre von Karl Moik bei einer Hochzeit entdeckt und von ihm gefördert. 1989 gewann er mit der „Heimwehmelodie“ den Grand Prix der Volksmusik. 

Andreas Fulterer schwer erkrankt

Andreas Fulterer (Mitte), hier bei einem VÖV-Treffen im März 2016 mit Karl Christandl und Rudi Mally

Die Musikpost wusste es schon länger, hat aber auf Bitte von Freunden die Nachricht zurückgehalten. Jetzt kam eine Illustrierte damit heraus, und nun müssen wir leider auch berichten, dass Andreas Fulterer an Krebs erkrankt ist. Er hat bis auf weiteres alle Konzerttermine abgesagt. Wir hoffen, dass er wieder auf den Weg der Besserung kommt und wünschen ihm und seiner Familie viel Kraft und Gottes Segen.

Der ehemalige Sänger der Kastelruther Spatzen ist 55 Jahre alt.

Megastar Iglesias kommt nach Wien

Enrique Iglesias, Foto: Sony Music

Latino-Superstar Enrique Iglesias („Duele el Corazon“), der Sohn des großen Julio, kommt nach Wien. Am 14. Dezember tritt der Künstler um 19.30 Uhr in der Wiener Stadthalle auf. Mit seiner aktuellen Tournee „Sex & Love“ feiert der Weltstar bereits seit 2014 sensationelle Erfolge von Lateinamerika, Südamerika, über Europa, Russland, Asien bis in die USA. 100 Millionen verkaufte Singles und Alben sowie 197 Preise und Auszeichnungen pflastern seinen Erfolgsweg.

Karten für das Wien-Konzert gibt es bei oeticket: 01/96096 und www.oeticket.com sowie in der Wiener Stadthalle: 01/79 999 79 und www.stadthalle.com. Vorverkauf ab 21.9. 

Gala der Gewinner in Hitzendorf 

Mit dabei: die Jagamusi

Im Rahmen einer großen Gala werden am 9. Oktober in der Kirschenhalle in Hitzendorf bei Graz die Sieger des heurigen VÖV-Kompositionswettbewerbes ermittelt. In insgesamt fünf Kategorien, von der Volksmusik über den Schlager bis zum Wienerlied, wurden von einer prominenten Fachjury die jeweils drei Besten ausgesucht. Jetzt geht es um die Sieger.  Mit dabei sind: Enjoya, Vullgluat, Elena Maria und Klaus Jürgen, die Mostibären, die Jugendblaskapelle Mooskirchen, Kurt Strohmer, Petra Böck, die Weltpartie, Michael Raffeis, das Duo Fanaro, Bergblitz Daniel, Nico Kristoferitsch (Sohn des Edlseer-Chefs), die Alpen Yetis, Rudolf und seine Gastroboys, die Jagamusi, die Jugendblaskapelle Mooskrichen und Theresa Ritter. Für die Moderation sorgt Vinko Simek. Die Veranstaltung wird von Melodie TV aufgezeichnet. Karten gibt es um 5 Euro an der Abendkassa oder bei Veranstalter Rudolf Mally, T. 0699 103 33 130. 

Stoakogler gratulierten Edlseer Fritz 

Fritz Kristoferitsch mit Fritz und Hans von den Stoanis

Erstmals nach fünf Jahren standen die Stoakogler wieder auf einer großen Bühne. Die drei Willingshofer Brüder Fritz, Hans und Reinhold gratulierten im Rahmen eines riesigen Festes in Bad Waltersdorf Fritz Kristoferitsch von den Edlseern zu dessen 40. Geburtstag. Wer sonst noch aller dabei war, lesen Sie in einer großen Farbreportage in der nächsten Musikpost.

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Als Ewald Münzer Mutter Teresa traf 

Ewald Münzer

Seine Stimme am Telefon klingt ein wenig zittrig, leicht erregt. Für Ewald Münzer, Gründer des Ligister Trios und Volksmusik-Star der 70er und 80er Jahre, ist der 4. September ein ganz besonderer Tag.

Am Fernsehen hat er die Heiligsprechung von Mutter Teresa mitverfolgt. So wie Abermillionen Katholiken auf dieser Welt auch. Aber Ewald hat eine spezielle Beziehung zur jüngsten Heiligen der Katholischen Kirche. „Ich habe von ihr zu Hause ein Autogramm mit der Aufschrift ‚Dear Ewald, God Bless You`“, erzählt er.

 

Die ganze Story lesen Sie hier.

GP-Erfinder Beierlein: 200 Mio € schwer 

Hans R. Beierlein (li.), hier mit Heinz Rudolf Kunze. Foto: Schwertführer

Hans R. Beierlein (87), Erfinder des Grand Prix der Volksmusik, der Krone der Volksmusik und vieler anderer Sendungen, gehört zu den 1000 reichsten Deutschen. Laut Bildzeitung bzw. Wirtschaftsmagazin „Bilanz“ liegt er auf Platz 573 mit einem Vermögen von rund 200 Mio Euro. Noch vor drei Jahren reihte ihn Wikipedia auf Platz 413 mit 300 Mio Euro Vermögen. Beierlein war langjähriger Manager von Udo Jürgens und machte später Künstler wie Stefanie Hertel, Stefan Mross und Florian Silbereisen zu Superstars. Zahlreiche Hits sind in seinem Musikverlag Edition Montana, darunter "Blau blüht der Enzian“, "Wir lagen vor Madagaskar" oder "Patrona Bavariae". Einer seiner größten Coups: 1972 erwarb er für 5000 Mark die Rechte an Musik und Text der Internationalen, zunächst für die BRD, später auch für die DDR und die ganze Welt. Danach kassierte er von Kuba bis DDR jedesmal ab, wenn in den sozialistischen Bruderstaaten die Hymne gesungen wurde. Beierlein zur Musikpost: „Ich bin eigentlich ein Verlierer der Wende.“ 

8.000 bei Starnacht in der Wachau

Starnacht-Traumkulisse vor der Donau. Links vorne DJ Ötzi, © ip media/tanzer

8.000 Fans kamen zur Starnacht Samstagabend nach Rossatzbach in der Wachau. Dort ließen sich Stars wie DJ Ötzi, Andrea Berg, Claudia Jung, Rainhard Fendrich, Reinhold Bilgeri und die neue Tiroler Schlagersängerin Gina vom begeisterten Publikum feiern. Tagträumer haben für die Starnacht Sänger Julian Le Play einen Korb gegeben. Die fünf Burschen aus der Steiermark sollten bei Julian als Vorband in Aktion treten, sie wollten aber lieber als Stars auf der Bühne stehen. 

Andrea Berg: Nach Brandunfall wieder halbwegs fit

Der MDR übertrug fast live, der ORF sendet die Show erst am 10.9. in ORF2 (20.15 Uhr), was viele österreichische Gebührenzahler verärgert und eigentlich ein Skandal ist.

Nach der Live-Show übersiedelten die Gäste in die Römerhalle in Mautern. Dort ließen es die vier Jungs von „The Monroes“ bei der legendären Aftershowparty musikalisch krachen.

Bereits am Freitagabend trafen sich Stars und geladene Gäste bei der Seitenblicke-Party im Schloss Dürnstein.

Die Starnacht-Termine 2017 stehen auch schon fest: Am 21. und 22. Juli findet die „Starnacht am Wörthersee“ statt, am  1. und 2. September steht die „Starnacht aus der Wachau“ am Programm. Die „Starnacht am Neusiedler See“ ist ebenfalls schon fix geplant: 26. und 27. Mai.

 

Die neue Musikpost - jetzt bestellen!

Ab heute gibt es die neue Musikpost. Mit den Ladinern und Nicol auf dem Cover. Mit Liveberichten von den größten Open Airs des Sommers (Andreas Gabalier, Paldauer, Junge Zillertaler etc.) Dazu der große Vergleich zwischen den Schlagergiganten Andrea Berg und Helene Fischer. Und das ganz große Interview mit den Amigos und ganz ungewöhnlichen Antworten. Ein Porträt über die neue Schlagersängerin Gina aus Tirol und über den „Immer wieder sonntags“-Sommerhit-Gewinner Robin Leon. Außerdem: Die neue TV-Sendung von Andy Borg und 8 Seiten TV-Teil mit den besten Schlager- und Volksmusiksendungen.

 

Bestellen Sie noch heute Ihr Abo und sichern Sie sich rechtzeitig Ihre September-Musikpost! Das Jahres-Abo (6 Ausgaben) kostet innerhalb Österreichs € 12,- und im EU-Ausland € 25,-. 

 

Unsere Abo-Adresse: office@musikpost.at oder Abo-Bestellung. 

Wilfried überreichte Platin an SEER

Die Seer bei der Platinverleihung in Wien

Anlässlich ihres ausverkauften Konzerts im Arkadenhof des Wiener Rathauses erhielten Die Seer am 29. August aus den Händen der Austropop Legende Wilfried Scheutz und Robert Krigovszky von Sony Music die 15. Platin-Auszeichnung in Folge. Dieses Mal für das aktuelle CD + DVD-Produkt: „20 Jahre SEER – Nur das Beste“ . 

Wilfried Scheutz, der als Überraschungsgast von Seer Manager Gustl Viertbauer auf die Bühne 

gebeten wurde, betonte in seiner originellen und teilweise gesungenen Laudatio die unvergleichbare 

Beständigkeit der Seer: „Sie sind geerdete Menschen, die mit ihren Liedern in den letzten 20 Jahren ein Millionenpublikum begeistert haben und es noch immer tun. Ihr Erfolg ist dauerhaft und sucht seinesgleichen in der Musikszene“, streute Wilfried seinen Freunden aus dem Salzkammergut Rosen.

Schlosskogler sangen mit David Alaba

Die Schlosskogler mit David Alaba
Auch heuer war wieder viel Prominenz beim Neustifter Kirtag und beim Heurigen Zeiler, wo die Schlossskogler vier Tage lang aufspielten. Plötzlich stand auch Fußballstar David Alaba vor den Schlosskoglern Ernst und Ferri Illmaier und griff zum Mikrofon. Gemeinsam sangen die Volksmusik-Brüder und der Bayern-Star das Lied "Du entschuldige i kenn Di", was einen riesen Applaus im Publikum auslöste. Auch Innenminister Wolfgang Sobotka und NÖ Polizeichef Dr. Franz Prucher sowie FPÖ-Präsidentschaftskandidat Norbert Hofer genossen die Musik der Schlosskogler. Nächster Auftritt der NÖ-Volksmusikstars: 24. und 25.9. beim Pielachtaler Dirndlkirtag.
 

Jetzt starb auch Kasermandl Klaus  

ACHTUNG: KORRIGIERTE FASSUNG!

Klaus Kofler (rechts) und Ferdl Gollob waren die legendären Kasermandln. Jetzt sind beide binnen 2 Monaten gestorben. Foto: Musikpost/Gollob

Zwei Monate nach Ferdl Gollob (er starb am 26. Juni) ist auch das andere Ur-"Kasermandl", Klaus Kofler, gestorben.

Klaus verstarb am frühen Abend des 26. August. Er verbrachte einen wunderschönen Nachmittag mit seiner Frau und seiner Enkeltochter und wollte sich auf den Balkon setzen, um das Wetter zu genießen. Auf dem Weg dorthin brach er zusammen, wie seine Schwiegertochter Andrea Kofler der Musikpost mitteilt. Ursprünglich hat es fälschlicherweise geheißen, er sei in der Nacht gestorben.

 

Der Gedenkgottesdienst findet für alle, die an ihn denken möchten, am Samstag, den  3. September um 16 Uhr in Radfeld statt. 

Klaus war 79 Jahre alt. In den 70er Jahren gehörten Klaus Kofler und sein Partner Ferdl Gollob zu den absoluten Superstars der Volksmusik. Als Kasermandln verkauften sie Millionen Schallplatten mit Humor- und Stimmungsliedern à la "Ein Abend auf der Heidi" oder "Bubi, Bubi, noch einmal".

Vandalismus nach Granaten Konzert

Claudia bei ihrem zerstörten Wagen

Nach einem Auftritt beim Camping Arneitz am Faakersee am 18. August wurde Claudia, Harmonikaspielerin bei den "Granaten", Opfer von Vandalen. In ihr Auto, das in der Nähe der Autobahnabfahrt auf einem Parkplatz stand, war auf gewaltsame Weise eingebrochen worden, die Verbrecher hatten dabei mit einem Stein sämtliche Scheiben eingeschlagen. Sogar Lenkrad und Zündschloss wurden komplett zerstört und auch noch einen Karton mit Dessous ließen sie mitgehen. Nachdem die Polizei das Protokoll aufgenommen hatte, war Bandkollege und Feurwehrmann David Traumüller sofort zur Stelle und sorgte dafür, dass der beschädigte Wagen von einem Kranwagen der Feuerwehr abgeschleppt wurde. Die Heimreise nach Ligist musste Claudia mit einem Leihwagen fortsetzen. 

Ganz in Weiß bei Paldauer Open Flair

Die Paldauer und ihre Fans posierten für die Musikpost in den Grazer Kasematten

Zu ihrem traditionellen Open Flair luden die Paldauer in die Kasematten am Grazer Schlossberg. Franz Griesbacher (er wird am 3. September 60 Jahre) und seine Band begeisterten an zwei Tagen Tausende Fans, die alle in Weiß gekleidet waren, mit Hits wie „Tanz mit mir Corina“, „Schaff mir die Hölle auf Erden“ oder „Düsseldorfer Girl“. Erstmals präsentierte der Vorarlberger Renato Wohllaib sein neues, in seiner Heimatsprache gesungenes Lied „Hoamat“. Und auch die neue Single „3000 Jahre“ hatte in den alten Gemäuern Premiere. Die Fans, darunter viele aus Deutschland und der Schweiz, kamen mehr als drei  Stunden voll auf ihre Rechnung. Der steirisch-amerikanische Eismillionär und Schwarzenegger Freund Charly Temmel war auch heuer wieder zur Stelle, spendete für alle Fans sein wunderbares Eis und wurde dafür von den Paldauern auf einen eigens herbeigeschafften Königsthron gehievt. 

Einen großen Bildbericht über das große Paldauer Konzert lesen Sie in der nächsten Ausgabe der Musikpost, die am 2. September erscheint.

Große Sorge um Andrea Berg

Das neue Berg-Album "Seelenleben"

Nach ihrem schweren Verbrennungsunfall, den sie sich vor wenigen Wochen aufgrund einer Pyrotechnik-Panne während eines Konzerts zuzog, ist die Schlagersängerin derzeit nahezu bewegungsunfähig, wie sie der Bildzeitung sagte. In einer Münchner Klinik wurden ihr Teile ihrer verbrannten Haut am linken Arm und der Schulter entfernt, jetzt muss sie sich total schonen und den ganzen Tag zu Hause liegen. Das falle ihr, die normalerweise ständig in Bewegung sei, nicht leicht.

 

Der Unfall passierte bei der Vorpremiere zu ihrer „Seelenleben“-Tour in Wetzlar am 16. Juli. Während ihres Songs „Piraten wie wir“ sollte ein Drache Feuermassen an der Sängerin vorbei speien, dabei passierte das Malheur, Andreas linke Arm, ihre Schulter und ihr Kostüm fingen Feuer.  

 

Andrea Berg, 50, hat bisher mehr als 15 Millionen Tonträger verkauft. Mitte August erscheint ihr neues Album „Seelenleben“. 

 

Der jüngste Edlseer kam am 27. Juli

Fritz mit seinem Sohn Lorenz Fritz, Foto: Privat/facebook

Erfreuliche Nachrichten von der Edlseer-Front: Fritz Kristoferitsch und seine Frau Sylvia wurden zum dritten Mal Eltern. Nach den Söhnen Michael (17) und Nico (13) erblickte am 27. Juli um 21.30 Uhr Lorenz Fritz Kristoferitsch im Krankenhaus Hartberg das Licht der Welt. Er war 51 cm groß und 3,335 kg schwer. Wir gratulieren sehr herzlich und wünschen dem jüngsten Edlseer einen guten Start ins Leben!

Am 9. September feiert Fritz Kristoferitsch seinen 40. Geburtstag. Am selben Tag veranstalten die Edlseer in Bad Waltersdorf ein riesiges Thermenfestival, bei dem u.a. auch die Stoakogler, das Ligister Trio, das Nockalm Quintett, Die Amigos, Saso Avsenik und die Sulmtaler Dirndln auftreten. 

25. Platinverleihung der Amigos

Bernd und Karl-Heinz Ulrich mit dem Ober vom Schlosscafé bei der Platin-Überreichung. Foto: Sony Music

Zur Zeit befinden sich Bernd und Karl-Heinz auf großer Promotiontour durch Österreich.  Am 23. Juli traten sie bei "Wenn die Musi spielt" in Bad Kleinkirchheim auf. Bei all dem Stress fanden die Amigos dennoch Zeit für einen Café im Schlosscafé Schönbrunn. Dort servierte ihnen der Ober neben Wiener Melange und Apfelstrudel noch ein ganz besonderes Schmankerl: den Platin Award für das Album "Santiago Blue".

"Platin für Santiago Blue ist für uns eine weitere Bestärkung, dass wir den Weg mit unseren Fans weitergehen. Das Feuerwerk geht weiter! Diese Auszeichnung, mit dem 25. Platin ein Jubiläum, bekommt einen Ehrenplatz bei uns im Haus. Jeder einzelne Award ist ein Geschenk und hat bei und seinen Platz gefunden, wir haben sogar schon extra angebaut", schmunzeln die Amigos.

 

Gold und Platin für FANTASY

Martin und Freddy in Bad Radkersburg, Foto: Event-Magazin.at/Kaufmann

Martin und Freddy alias Duo Fantasy wurden in Österreich jetzt mit einem wahren Edelmetallregen überschüttet: Platin für das Best Of-Album "Zehn Jahre FANTASY" und dazu Gold für das aktuelle Album "Freudensprünge".

 

Verliehen wurde die Auszeichnung während der Open Air Show von FANTASY in Bad Radkersburg und traf die beiden Könige der Tanzpaläste völlig überraschend: „Es ist einfach fantastisch, auf diese Weise die Anerkennung und die Liebe der Fans vor Augen geführt zu bekommen“, sagt Freddy. Und Martin ergänzt: „Dafür reichen unsere Freudensprünge nicht mehr aus, das werden jetzt schon Freudenflüge werden!"

 

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